Budgetplaner für bezahlte Suchanzeigen: was Ihr Budget an Anfragen bringt
Dieser Rechner zeigt, wie viele Klicks ein monatliches Werbebudget für Suchanzeigen ergibt, wie viele Anfragen daraus entstehen können und was eine Anfrage kostet. Er richtet sich an Marketingverantwortliche in KMU, die ein Budget planen oder es mit einer Agentur besprechen.
Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben. Schätzung auf Basis der eingegebenen Werte. Die Beispielwerte sind keine Marktdaten; prüfen Sie Klickpreise und Quoten in Ihrem eigenen Werbekonto. Keine Gewähr für Ergebnisse, keine Finanz- oder Rechtsberatung.
So funktioniert es
- Tragen Sie Ihr monatliches Werbebudget für bezahlte Klicks ein.
- Übernehmen Sie Klickpreis und Abschlussquote aus Ihrem Werbekonto oder aus den Werten Ihrer Agentur. Die Beispielwerte sind nur Platzhalter.
- Der Ertrag pro Anfrage ist der Teil Ihres Auftragswerts, der nach den direkten Kosten übrig bleibt.
- Der höchste Klickpreis ohne Verlust zeigt, ab welchem Preis pro Klick die Anzeige rechnerisch Geld verliert.
- Ändern Sie eine Eingabe, etwa die Abschlussquote, und vergleichen Sie die Ergebnisse.
Häufige Fragen
Warum zählt der Ertrag pro Anfrage und nicht der Umsatz?
Nur der Betrag, der nach den direkten Kosten eines Auftrags übrig bleibt, kann die Werbung bezahlen. Rechnet man mit dem vollen Umsatz, wirkt fast jede Anzeige rentabel, auch wenn sie Geld verliert.
Woher nehme ich realistische Werte für Klickpreis und Abschlussquote?
Im Werbekonto sehen Sie den durchschnittlichen Klickpreis und die Anzahl der Anfragen. Ohne eigene Daten hilft ein kurzer Test mit kleinem Budget, bevor Sie grössere Summen planen.
Warum ist das Ergebnis nur eine Schätzung?
Klickpreise, Quoten und Anfragevolumen schwanken mit Branche, Saison und Konkurrenz. Der Rechner zeigt Grössenordnungen und ersetzt keine laufende Auswertung der Kampagne.