Ein sorgfältiges Agenturbriefing definiert Erwartungen und Rahmenbedingungen klar. So vermeiden Auftraggeber und Agentur Missverständnisse und arbeiten nicht aneinander vorbei.
Ein Unternehmen lässt sich nicht allein am Jahresabschluss beurteilen. Gerade Schweizer KMU mit begrenzten Ressourcen nutzen Kennzahlen (KPIs) als Steuerungsinstrument.
Ein Agenturvertrag gemäss Art. 418a OR regelt die dauernde Tätigkeit einer selbständigen Person, die für einen Auftraggeber Geschäfte vermittelt oder abschliesst.
Klären Sie vor dem Agenturgespräch drei Grundlagen: ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit echten Fotos, aktuellen Öffnungszeiten und neuen Bewertungen, eine klare Website sowie den Wert…
Definieren Sie zuerst ein Ziel und einen Zeitraum: etwa die Kommentarzahl innerhalb von drei Monaten um einen realistischen, selbst festgelegten Prozentsatz zu erhöhen.
Eine Conversion ist jede wertvolle Aktion eines Website-Besuchers: Kontaktformular abschicken, Anruf tätigen, Kauf abschliessen oder Offerte anfordern.
E-Mail-Werbung ist nach Art. 3 UWG nur mit ausdrücklicher Einwilligung (Opt-in) zulässig. Die Einwilligung muss freiwillig und nach hinreichender Aufklärung erfolgen.
Google Ads erfordert nicht nur Werbebudget, sondern auch administrative Arbeiten: Sie müssen monatliche Belege finden, die MWST korrekt verbuchen und ein Zahlungsprofil einrichten.
Standard-Keyword-Tools wie SEMrush oder Ahrefs zeigen für die Schweiz oft zu geringe Suchvolumen an. Grund ist die Marktgrösse: Der Schweizer Markt ist klein, aber sprachlich und regional vielfältig.
Google bewertet seit dem vollständigen Rollout der Mobile-First Indexierung im Jahr 2024 ausschliesslich die mobile Version einer Seite für das Ranking.
Das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) verlangt für Cookies keine Einwilligung. Die gesetzliche Grundlage ist nicht die DSGVO, sondern das Fernmeldegesetz (FMG).